Nächster Schritt: Kündigung ohne neuen Job

Nächster Schritt: Kündigung ohne neuen Job

Wenn Du Freiheit witterst…

Es gibt viele ganz unterschiedliche Situationen, in denen uns Zweifel heimsuchen können. Aber es gibt eine Situation, in der sie ganz sicher in Dein Leben stolpern: Nach der Kündigung ohne neuen Job und ohne einen Plan.

Entweder Du hast die bewusste Entscheidung getroffen, für eine Zeit rauszugehen, oder Du bist irgendwie da hinein geschlittert…Du hast nur das Alte hinter Dir gelassen, ohne einen konkreten Plan über die nächsten Schritte zu haben. Du hast bestimmt einen langen Weg hinter Dir, viele schwierige Phasen durchgestanden und hin und her überlegt. Und dann hast Du es gemacht: Du hast die Entscheidung getroffen und einfach gekündigt (naja, ganz so einfach war es vermutlich nicht) – nun steht Dir die Welt offen und Du witterst die große Freiheit…

Naiv oder völlig verrückt

Als ich während meiner Kündigungsfrist noch weiter arbeitete, bemerkte ich zwar hin und wieder Zweifel, aber irgendwie fühlte sich alles noch unwirklich an. Mein Leben ging genauso weiter, meine Arbeit war die Gleiche, das Einkommen war das Gleiche und ich machte am Feierabend das Gleiche wie vor der Kündigung. Und dennoch ging mir alles irgendwie viel leichter von der Hand, weil ich wusste, dass ich in drei Monaten raus war…ich erlebte Momente von Freiheit (Eine Geschichte von einem kleinen Moment Freiheit.)
Und dann kam mein letzter Tag: Ich ging mit Wehmut und mit Tränen, denn eigentlich habe ich den Job wirklich sehr gerne gemacht und ich wusste, mein grossartiges Team würde mir fehlen. Ist das bescheuert? Nein, das glaube ich nicht, denn ich hatte eine verdammt gute Zeit und ich möchte sie nicht missen. Die Rahmenbedingungen, die fehlende Freiheit zu reisen, oder auch mein Drang, etwas selbstbestimmt so zu gestalten, wie ich es möchte – ich weiss nicht, was am Ende überwog und dazu führte, diesen Schritt zu gehen…aber er musste sein.

Manch‘ einer dachte, das ist naiv oder völlig verrückt, zu gehen ohne einen Plan B zu haben; mein Weg ist nicht für jeden der Weg, aber für mich war es genau der Richtige. Ich musste raus – raus aus allem – um mir über mich und meinen Plan überhaupt bewusst werden zu können. Ich konnte dies nicht an einem Sonntag Nachmittag herausfinden, während ich noch mitten im Hamsterrad steckte. Ich brauchte Abstand und Zeit – und eben auch einen Tapetenwechsel…

Raus – und einmal auf Anfang

Und dann stand ich mit meiner Freundin am Flughafen: Ich hatte meiner Vergangenheit auf Wiedersehen gesagt und stieg in den Flieger Richtung Zukunft. Raus – und einmal auf Anfang, bitte! Drei Monate reisten wir durch Mittelamerika – von Mexiko bis nach Kolumbien. Für meine Eltern und ein paar meiner Freunde war unser Reiseziel etwas gewagt, aber vielleicht passte es damals so gut, weil es genau darum ging: etwas zu wagen.
Ich hatte viel Kram auf dem Flohmarkt verscherbelt und damit meine Reisekasse aufgefüllt (Ausmisten – Besitz gegen Freiheit). Meine Wohnung war untervermietet und meine laufenden Kosten auf ein Minimum reduziert. Zum Schluss habe ich das Nötigste, also 14 kg, in meinen Rucksack gepackt – das musste reichen. Und es reichte.

Die Reise brachte mir Ruhe und Zeit: das Vergangene sacken zu lassen, aber auch mir selber die richtigen Fragen zu stellen: Wer bin ich? Was kann ich?Was will ich? Komische Gedanken hatte ich keine – ich war mehr mit dem „Hier und Jetzt“ beschäftigt und falls Zukunftsgedanken aufkamen, war ich eher voller Vertrauen und Mut. Vertrauen, dass das genau der richtige Schritt war und dass alles gut werden wird.

Faszinierende Eindrücke und tolle Erfahrungen machten die Reise unvergesslich. Aber besonders prägten mich die Begegnung und die Gespräche mit interessanten Reisenden. Es ist ein bisschen wie „Willkommen im Club“ – denn plötzlich siehst Du, dass du nicht verrückt bist, sondern dass es sehr vielen Menschen auf der Welt so ähnlich geht wie Dir. Auch wenn ich mich nicht mit allen Lebensmodellen, die ich dort kennenlernte, identifizieren konnte, öffnete sich mir trotzdem immer ein Stückchen mehr der Horizont: Und ich erkannte, dass es sehr viel mehr Optionen gab, als die, die ich gesehen hätte, wenn ich an einem Sonntagnachmittag als Festangestellte über meinen Plan B nachgedacht hätte…

Die Fahrt auf einer Achterbahn

Doch irgendwann ging es dann zurück – wie sagt man so schön: Back to reality. Zurück in Deutschlang begann die Fahrt auf einer Achterbahn. In dem einen Moment fühlte ich mich frei und war völlig überwältigt von den gefühlten Möglichkeiten, die sich mir boten. Es roch nach Freiheit. Es roch nach der Chance, mein Leben selber gestalten zu können! Und doch folgten Momente, in denen fragte ich mich, was ich da eigentlich gemacht hatte. In diesen Momenten hämmert es im Kopf mit Fragen wie: „Warst Du von allen guten Geistern verlassen, den sicheren Job aufzugeben, ohne zu wissen, was kommt?!“ Die Perspektive „Ungewissheit und Unsicherheit“ kann einem verdammte Angst einjagen. Plötzlich plagen einen Zweifel…

Was war passiert nach dem Landeanflug? Es war schön, wieder zu Hause zu sein, aber ich brauchte sehr lange, um hier wieder anzukommen: Jetlag, Erkältung und irgendwie kam ich nicht hinterher. Alle rannten im Weihnachtsstress durchs Leben, Geschenke besorgen, Weihnachtstreffen hier und dort…ich hatte durch meine Reise irgendwie ein anderes Tempo. Bei Gesprächen im Freundeskreis mit Thema Weihnachtsfeier, Jahresgespräch oder Wohnungssuche fühlte ich mich wie ein stiller, fremder Beobachter.
Fragen, wie „Und, was machst Du jetzt so?“ waren gefühlt ein Tritt gegen das Schienbein – ich wusste ja noch nicht mal, wo ich gerade eigentlich war! Meine Wohnung war noch vermietet und ich übernachtete bei meiner Freundin im Gästezimmer – das war nicht der Grund, aber genauso fühlte ich mich: zu Gast. Hatte sich etwas verändert in mir?

Und jetzt?

Nach einigen Wochen ging es zwar langsam besser – ich groovte mich wieder ein. Irgendwas war dennoch anders – jetzt ging es offenbar darum, das Alte mit dem Neuen zu verbinden. Und auch wenn ich mir selbst auf der Reise sehr viel näher gekommen war, war der Plan für die Zukunft noch verschwommen. Irgendwie merkte ich, dass ich es anders machen wollte als vorher – wie genau, war noch offen. Konkrete Schritte: Fehlanzeige!
Zunächst versuchte ich es mit einem Bewerbungsgespräch. Und obwohl dies ein erfolgreiches und tolles Gespräch war, wurde mir bewusst, dass ich eine Festanstellung jetzt nicht wollte. Ich verschaffte mir erstmal Luft, indem ich meinen Geldfluss als freiberufliche Eventmanagerin sicherte und verschiedenste Jobs annahm… Und dann ging es los: Ich machte Umwege und „Fehler“, rannte in Sackgassen: Von der Online Marketing Weiterbildung über Schritte in der Start-Up-Branche bis hin zum Partyveranstalter…alles war dabei. Das Trial-and-Error-Verfahren brachte mir gute Erkenntnisse.

Entscheidend war aber, dass ich mir die Zeit gab, mich weiter mit mir zu beschäftigen – es war wie eine kleine Reise zu mir selbst. Ich kam immer wieder auf die Fragen meiner Reise zurück und arbeitete daran, diese zu Ende zu denken… Alleine, mit Büchern, Videos, etc., aber auch mit guten Sparring-Partnern und Verbündeten. Und dann wurde Vieles klarer und ich traf eine Entscheidung: Ich wollte etwas Eigenes gestalten – und es musste zu mir passen. Daraus entstand dieser Blog – und ich bin mir sicher, dabei wird es nicht bleiben…

Ob ich zweifle und Angst habe?

Nein, ich zweifle nicht.. ABER immer mal wieder habe ich Zweifel. Für mich ist das ein Unterschied. Denn irgendwie scheint es manchmal, als hat man Zweifel irgendwann von Außen bekommen, wie ein unpassendes Geschenk und dann hat man sie. In meinem tiefen Inneren zweifelte ich aber nicht und wusste, dass das für mich genau richtig so ist. Und es wäre eine Illusion, zu glauben, dass sich mit einer Entscheidung Ängste und Unsicherheiten in Luft auflösen. Während dieser Zeit hatte ich ehrlicherweise oft Phasen, die die Überschrift „Fragezeichen“ trugen.  Je klarer ich mit mir selber wurde, desto weniger kamen Zweifel auf. Mit jeder durchgestandenen Phase gewann ich an Vertrauen…ich wusste, es ist eigentlich bisher nichts von dem eingetreten, wovor ich mir Sorgen gemacht hatte. Und ich nahm das Kopfkino immer weniger ernst. Und doch kommen sie auch heute noch ab und zu – besonders gerne dann, wenn ich mir bei den nächsten Schritten unklar bin. Aber auch dann heisst es: Klarheit gewinnen, Bilanz ziehen aus diesen Gedanken und ggf. Kurskorrekturen vornehmen.

Ich habe mehr gelernt, unnötige Zweifel von hilfreichen In-Frage-Stellungen zu unterscheiden. Die einen stellen schwammig das große Ganze in Frage und die anderen betreffen lediglich eine falsche Richtung. Die einen blockieren Dich und die anderen verleiten Dich zu Kurskorrekturen und Feinjustierungen.

Was mir geholfen hat?

Zunächst hat es mir geholfen, während des Veränderungsprozesses darauf zu vertrauen, dass ich, wenn ich ganz bei mir selber war, mich noch nie getäuscht habe. Verbündete waren ein weiterer großer Schlüssel: Menschen, die Dich verstehen und verstehen wollen,  die auch ein Leuchten in den Augen bekommen, wenn Du von Deiner Sache erzählst. Menschen, die zwar konstruktive Kritik äussern aber nicht grundsätzlich alles schlecht reden. Menschen, die Dich an den entscheidenden Punkten hochziehen, nicht ständig runterziehen und Dich auf Deine Zweifel zurückwerfen.

In der Zeit, in der das eigene Eis dünn ist, sollte man Nörgler vermeiden oder nur wohl dosiert treffen. Das Bauchgefühl sagt Dir schon, nach welchen Treffen man sich besser fühlt und nach welchen man verwirrt ist.

Wenn Unsicherheit und Existenzängste aufkamen, habe ich mir angewöhnt, diese Gedanken zu Ende zu denken und bunt auszumalen: Das Worst-Case-Szenario richtig auszuschmücken, kann sehr befreiend sein! So weiss man, womit man es im schlimmsten Fall zu tun hat und meistens realisiert man plötzlich, wie unwahrscheinlich dieses im Grunde ist. Was kann schon passieren? Solange ich mir für nichts zu schade bin und gesund bin, kann ich immer irgendetwas tun, um den Geldfluss zu sichern. Und für meine Gesundheit habe ich mit dieser Kündigung ganz bestimmt einen großen Beitrag geleistet. Ich weiss, dass eine Integritätsverletzung enorm auf die körperliche und psychische Verfassung drücken kann. Und wenn alle Stricke reissen? Dann gehe ich zurück in eine Festanstellung. Irgendetwas wird sich dann schon finden – und die Erfahrungen, den Spaß und meine persönliche Entwicklung bis hierhin werden dann bestimmt nicht schaden.

Und danach fang‘ ich dann vielleicht einfach wieder von Vorne an – alles auf Anfang! Freiheit braucht Mut, das weiss ich heute. Und ich bin mir sicher, dass ich in einem Jahr zumindest nicht bereuen muss, etwas nicht versucht zu haben!

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There are 12 comments for this article
  1. May at 9:54

    Guten Morgen Micky,

    vielen Dank für deinen Blog, für diesen Artikel und das Gefühl eine warme Hand gereicht bekommen zu haben – man fühlt sich selten verstanden wenn man mal einen anderen Weg gehen möchte und meist auch eher allein…

    Ich bin schon seit einigen Jahren an dem Punkt zu sagen „Ich muss hier raus“ oder „Ich ertrage es nicht mehr“, dann habe ich versucht den vernünftigen Weg zu gehen: neuen Arbeitgeber suchen und dann gehen.
    Aber da kam ich nur bis zum Gedanken bevor sich dann langsam ein neuer Gedanke formte „Du musst erstmal raus aus dieser Mühle!“ 10 Jahre in ein und der selben Maschine.
    Praktikum, Ausbildung, hängen geblieben – ohne Aufstiegschancen ohne Weiterentwicklung (der Agentur)…

    Seit einigen Monaten festigt sich der Gedanke „Kündigen und dann sehen was das Leben noch so kann“ – Will ich in der Medienbranche bleiben? Will ich ein Studium dran hängen? Selbstständigkeit? Im Alltag keine Zeit sich über solche Dinge gedanken zu machen.

    Jetzt muss ich nur noch den Mut finden die Kündigung endlich auszudrucken und in Gang zu bringen…

    Montagliche Grüße aus den Bürogewirren

    May

    • ausderReihe
      ausderReihe Author at 17:16

      Hallo liebe May,

      es freut mich, dass Du Dich gut aufgehoben fühlst bei ausderReihe und Du ein bisschen das Gefühl bekommst, dass Du nicht alleine bist.

      Leider brauchen die Dinge manchmal so lange – und auch wenn man sich manchmal wünscht, man hätte die Entscheidung oder diesen Weg schon früher gewählt, glaube ich doch, dass jeder seinen eigenen individuellen Zeitpunkt hat.
      Irgendwann hat man genug überlegt, ausgehalten, durchdacht, weitergemacht und sich gerade gezogen – es kommt der Zeitpunkt, dann muss man eben für sich einstehen! Vielleicht ist der Zeitpunkt bei Dir JETZT?

      Ich bin gespannt – melde Dich gerne mal wieder hier, würde mich freuen.

      Und noch ein paar weise Worte, an die ich mich oft selber erinnere:
      WENN DU IMMER DAS GLEICHE MACHSt, DARFST DU DICH NICHT WUNDERN, DASS IMMER DASSELBE AM ENDE DABEI RAUSKOMMT!

      Ich wünsche Dir ganz viel Mut – egal, wie Du Dich entscheidest!
      Liebe Grüße Micky

  2. Alexandra Müller-Ihrig at 20:43

    Die Existensängste kenne ich ebenfalls. Es ist allerdings auch ein Schritt in die Freiheit. Es ist so wie mit einem Vogel, der im Käfig eingesperrt ist und endlich in die Freiheit fliegen darf.
    LG
    Alexandra
    http://www.sinnreichleben.de

    • ausderReihe
      ausderReihe Author at 14:11

      Hallo Alexandra,

      der Vergleich mit dem Vogel ist sehr treffend – Übung macht hier auch den Meister.
      Der Unterschied zum Vogel ist vielleicht, dass wir unseren Käfig selber öffnen können!

      Lass‘ es Dir gut gehen beim Fliegen,
      bis bald, Deine Micky

  3. Cathrin at 13:08

    Liebe Micky,

    ein schöner Text! Besonders gefällt mir dein Appell an die Zuversicht, dass der Geldfluss irgendwie immer zum Laufen gebracht werden kann. Ich hoffe sehr, dass das vielen Lesern Mut macht, sich auf ihren eigenen Weg zu begeben. Sicherheitsdenken kann ein Trugschluss sein, wenn wir vermeintlich „in Sicherheit“ bleiben, aber unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auf’s Spiel setzen. Und unser Leben nie wirklich leben.

    Alles Gute für dich!
    Cathrin

    • ausderReihe
      ausderReihe Author at 14:08

      Hallo Cathrin,

      vielen Dank für Deine unterstreichenden Worte – ich kann Dir hier nur beipflichten, Gesundheit und Wohlbefinden ist am Ende die Grundlage, um überhaupt Geld verdienen zu können.

      Ich wünsche Dir auch alles Gute und hoffe, dass wir uns hier öfter begegnen.

      Liebste Grüße!
      Micky

  4. Matthias at 11:05

    Hallo Micky, schön deinen Blog entdeckt zu haben. Kann mich in vielem wiederfinden =) Gerade beim Thema Existenzängste. Wünsche dir viel Erfolg & Erfüllung

    LG

    Matthias

    • ausderReihe
      ausderReihe Author at 12:24

      Hallo Matthias,

      schön, zu wissen, dass es Dir auch so geht.
      Manchmal denkt man, man ist der Einzige, der das so empfindet…dann tut es gut zu wissen, dass noch mehr Menschen da durch gehen!

      Ich wünsche Dir auch viel Erfolg und viel Glück bei Deinem Tun,
      bis bald,
      liebe Grüße Micky

  5. Gaby at 11:00

    Hallo Micky,

    vielen Dank für diesen ehrlichen Erfahrungsbericht, der richtig Mut macht. Zwei Mal schon habe ich einen sicheren Job gekündigt, ohne etwas Neues zu haben. Jedes Mal habe ich vorher im Ausland gearbeitet und dort gemerkt, dass das Leben mehr bietet als Konsum, Besitz und Weihnachtsfeiern.

    Vor kurzem stand ich wieder mal vor dieser Entscheidung. Aber: mit anderen Vorbedingungen und weniger Geld. Ich habe mich dieses Mal dagegen entschieden! Und jetzt realisiere ich, dass es auch so gut sein kann. Denn es ist die Einstellung, die den Unterschied macht. Mein Teilzeitjob sichert mich so ab, dass ich im Rest der Zeit an großen Dingen arbeiten kann, für die ich sonst weder Zeit noch Muse hätte.

    Für alle, die an ähnlichen Punkten stehen: es gibt immer mehrere Wege. Das Wichtigste ist: nimm einen davon bewusst. Und kehre um, wenn er dir nicht gefällt oder setz die Sonnenbrille auf, dann sieht vieles schöner aus.

    Viele Grüße schickt Gaby

    • ausderReihe
      ausderReihe Author at 12:22

      Hallo Gaby,

      vielen Dank für Deinen interessanten Kommentar.
      Ich bin total Deiner Meinung – es muss nicht immer so eine extreme Veränderung sein, wie ich es zu diesem Zeitpunkt gewählt habe…
      Ich finde es nur wichtig – genau wie Du-, dass man bewusst selber Verantwortung übernimmt und sein Leben gestaltet – und jeder in dem Maß, wie er es möchte und kann.
      Und das kann heute so sein und beim nächsten Mal werde ich mich vielleicht auch anders entscheiden.
      Und immer wieder neu anfangen zu können, finde ich toll bei Deinem Werdegang.

      Ich freue mich, wenn Du ab und zu hier vorbei schaust – bin gespannt, wie es bei Dir weiter geht,

      liebe Grüße Micky

  6. Ivana at 17:35

    Mit steht wohl ähnliches bevor, 2 Tage noch und dann für 3 Monate Asien. Ich habe gekündigt und will mit meiner Selbstständigkeit Fuß fassen. Die komischen Blicke wegen der Aufgabe des sicheren Jobs kenne ich, Unverständnis, wenn ich von meinen Plänen erzähle. Aber so what. Ist mein Leben, meine Freiheit, meine Nonkonformität. Ich bin gespannt, was die kommenden Monate bringen.
    Danke für den Artikel, wir sind nicht allein :-)

    LG
    Ivana

    • ausderReihe
      ausderReihe Author at 19:11

      Hallo liebe Ivana,
      wie geil…und wie spannend! Ich freu mich für Dich, dass Du den Schritt gegangen bist…
      Jetzt erstmal raus aus allem und alles mal sacken lassen – dafür ist Asien auf jeden Fall nicht der schlechteste Ort!;)
      Bin gespannt, wie es Dir ergeht, vielleicht schreibst Du mal – und über alles andere mach‘ Dir am besten erst Gedanken, wenn es so weit ist.
      Bis dahin, wünsche ich Dir eine tolle Zeit – genieß‘ sie!

      Liebe Grüße Micky

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